Ab wann die drei Wochen für Ihre Klage laufen
Der Tag, an dem die Kündigung bei Ihnen ankommt, zählt nicht mit. Die drei Wochen laufen ab dem Tag danach und enden drei Wochen später am selben Wochentag. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, haben Sie bis zum nächsten Werktag Zeit.
Entscheidend ist nicht das Datum auf dem Kündigungsschreiben, sondern der Tag, an dem sie bei Ihnen ankommt. Das ist der Tag, an dem sie in Ihrem Briefkasten liegt, Ihnen persönlich übergeben wird oder Sie sie sonst zur Kenntnis nehmen können. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden: Ein Brief im Hausbriefkasten kommt an dem Tag an, an dem er nach der üblichen Zustellzeit dort erwartet werden kann. Wann Sie ihn tatsächlich aus dem Kasten holen, spielt keine Rolle. Ein Urlaub verschiebt den Zugangstag also nicht.
Zwei Ausnahmen verschieben den Start der drei Wochen. Sind Sie schwerbehindert oder schwanger, beginnt die Frist erst, wenn die zuständige Behörde der Kündigung zugestimmt hat und Sie davon erfahren. Und eine mündliche Kündigung setzt die Frist gar nicht erst in Gang: Eine Kündigung braucht immer die Schriftform, sonst ist sie ohnehin ungültig.
Für die Frist zählt der Tag, an dem Ihre Klage beim Gericht eingeht, nicht der Tag, an dem sie beim Arbeitgeber ankommt. Das Gericht braucht für die Zustellung an den Arbeitgeber ein paar Tage, und diese Tage gehen nicht zu Ihren Lasten. Eine Klage, die am letzten Tag um 23 Uhr im elektronischen Postfach des Gerichts landet, ist damit rechtzeitig.
Wie lang die Frist im Einzelfall wirklich ist, hängt vom Wochentag des Zugangs und von Feiertagen ab. Meist sind es genau drei Wochen, in Einzelfällen durch ein Wochenende oder einen Feiertag ein bis zwei Tage mehr. Die folgenden Beispiele zeigen das an vier Fällen, von einer gewöhnlichen Kündigung bis zu einer kurz vor Weihnachten.
| Kündigung kommt an | Letzter Tag für die Klage | Warum |
|---|---|---|
| Dienstag, 1. September 2026 | Dienstag, 22. September 2026 | Drei Wochen später, gleicher Wochentag |
| Montag, 14. September 2026 | Montag, 5. Oktober 2026 | Der Tag des Zugangs zählt nicht mit |
| Freitag, 4. Dezember 2026 | Montag, 28. Dezember 2026 | Das rechnerische Ende fällt auf einen Feiertag, deshalb verschiebt es sich über das Wochenende hinaus |
| Kündigung mit Zustimmung einer Behörde | Drei Wochen ab der Entscheidung der Behörde | Die Frist beginnt erst, wenn Sie von der Entscheidung erfahren |
Was mit Ihrem Job passiert, wenn Sie zu spät klagen
Reichen Sie die Klage nicht rechtzeitig ein, gilt die Kündigung von Anfang an als wirksam, und zwar unabhängig davon, wie fehlerhaft sie war. Eine Kündigung ohne ausreichenden Grund wird genauso wirksam wie eine, bei der der Arbeitgeber den Betriebsrat vorher hätte anhören müssen und das nicht getan hat. Das Gericht prüft danach nicht mehr, ob die Kündigung gerechtfertigt war. Genau deshalb ist die Frist so kurz: Beide Seiten sollen schnell wissen, woran sie sind.
Einen Ausweg gibt es, und er ist eng. Konnten Sie trotz aller zumutbaren Sorgfalt nicht rechtzeitig klagen, lässt das Arbeitsgericht die Klage nachträglich zu. Das gilt etwa bei einer schweren Erkrankung oder wenn die Kündigung an eine falsche Adresse ging. Den Antrag dafür müssen Sie innerhalb von zwei Wochen stellen, nachdem der Grund für die Verspätung weggefallen ist, und spätestens sechs Monate nach Ablauf der eigentlichen Frist. Mit dem Antrag reichen Sie die Klage gleich mit ein.
Sind seit dem Zugang der schriftlichen Kündigung weniger als drei Wochen vergangen?
Die Frist läuft noch. Reichen Sie die Klage beim Arbeitsgericht ein, das für Ihren Arbeitsort zuständig ist. Der Eingang bei Gericht wahrt die Frist.
Musste eine Behörde der Kündigung erst zustimmen, etwa das Integrationsamt oder die Behörde nach dem Mutterschutzgesetz?
Die Frist beginnt erst, wenn Ihnen die Entscheidung der Behörde bekannt gegeben wird. Prüfen Sie dieses Datum, nicht das Datum der Kündigung.
Waren Sie trotz aller zumutbaren Sorgfalt an der rechtzeitigen Klage gehindert, und liegt das weniger als zwei Wochen zurück?
Stellen Sie den Antrag auf eine spätere Zulassung der Klage und reichen Sie die Klage zugleich ein. Sie müssen den Grund für die Verspätung darlegen und glaubhaft machen.
Die Kündigung gilt als von Anfang an wirksam. Offen bleiben nur Ansprüche, die davon unabhängig sind, etwa restlicher Lohn, nicht genommener Urlaub und das Zeugnis.
Parallel zu diesen drei Wochen läuft eine zweite Frist bei der Arbeitsagentur. Spätestens drei Monate vor dem Ende Ihres Jobs melden Sie sich dort arbeitsuchend, oder innerhalb von drei Tagen, wenn Sie das Ende kürzer vorher erfahren. Diese Pflicht gilt auch dann, wenn Sie gegen die Kündigung klagen. Versäumen Sie sie, ruht Ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld eine Woche lang. Was Sie in den ersten Tagen nach der Kündigung sonst noch prüfen sollten, lesen Sie unter Kündigung erhalten? Das sollten Sie jetzt prüfen.
Wer den Kündigungsschutz hat und wer nicht
Die drei Wochen gelten für jede Kündigung, ganz gleich, wie das Unternehmen sie begründet oder wie groß der Betrieb ist. Ob das Gericht die Kündigung darüber hinaus inhaltlich prüft, hängt von zwei Dingen ab: wie lange Sie schon im Betrieb arbeiten und wie groß der Betrieb ist.
Der erste Punkt ist die Dauer Ihrer Beschäftigung. Ihr Job muss ohne Unterbrechung länger als sechs Monate im selben Betrieb bestanden haben, gezählt ab dem vereinbarten Start, nicht ab Ihrem ersten Arbeitstag. Das ist etwas anderes als eine vereinbarte Probezeit. Sie verkürzt nur die Kündigungsfrist auf zwei Wochen und dauert ebenfalls höchstens sechs Monate, entscheidet aber nicht darüber, ob das Gericht die Kündigung inhaltlich prüft.
Der zweite Punkt ist die Größe des Betriebs. Die inhaltliche Prüfung greift nur, wenn dort in der Regel mehr als zehn Beschäftigte arbeiten. Teilzeitkräfte zählen dabei anteilig:
- Wer mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet, zählt voll.
- Wer bis zu 30 Stunden pro Woche arbeitet, zählt mit 0,75.
- Wer bis zu 20 Stunden pro Woche arbeitet, zählt mit 0,5.
- Auszubildende zählen gar nicht mit.
- Entscheidend ist die einzelne Filiale, nicht das ganze Unternehmen. Acht Beschäftigte in einer Filiale bleiben ein kleiner Betrieb, auch wenn die Kette bundesweit tausend Menschen beschäftigt.
Für Jobs, die schon vor 2004 begonnen haben, gilt noch die ältere Grenze von mehr als fünf Beschäftigten. Und auch in einem kleinen Betrieb ist eine Kündigung nicht grenzenlos. Sie darf zum Beispiel nicht während einer Schwangerschaft oder während der Elternzeit ausgesprochen werden. Sie darf auch nicht sittenwidrig sein und niemanden wegen Geschlecht, Alter, Herkunft oder Behinderung benachteiligen. Auch diese Einwände müssen Sie innerhalb der drei Wochen vor Gericht bringen, sonst hilft Ihnen das später nicht mehr.
Welche Gründe eine Kündigung überhaupt tragen
Greift die inhaltliche Prüfung, braucht die Kündigung einen von drei Gründen: etwas in Ihrer Person, etwas in Ihrem Verhalten oder dringende betriebliche Gründe. Andere Gründe gibt es nicht. Und diese Gründe muss der Arbeitgeber vor Gericht beweisen, nicht Sie. Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum sich eine Klage auch dann lohnen kann, wenn Sie die Hintergründe der Kündigung nicht kennen.
| Grund | Typisches Beispiel | Braucht es vorher eine Abmahnung | Was der Arbeitgeber beweisen muss |
|---|---|---|---|
| In Ihrer Person | Dauerhafte Krankheit, fehlende Fahrerlaubnis im Fahrberuf | Nein, weil Sie den Grund nicht ändern können | Dass keine Besserung zu erwarten ist und der Betrieb dadurch erheblich beeinträchtigt wird |
| In Ihrem Verhalten | Wiederholte Unpünktlichkeit, verweigerte Arbeit | In der Regel ja, als milderes Mittel | Eine konkrete Pflichtverletzung und eine passende Abmahnung vorher |
| Betriebliche Gründe | Ihre Stelle fällt nach einer Umstrukturierung weg | Nein | Dass die Stelle wirklich wegfällt, Sie nirgendwo anders weiterarbeiten können und die Auswahl unter den Beschäftigten fair war |
Bei betrieblichen Gründen kommt eine weitere Pflicht hinzu: Muss der Arbeitgeber unter mehreren vergleichbaren Beschäftigten auswählen, wem er kündigt, darf er dabei nicht willkürlich vorgehen. Er muss Betriebszugehörigkeit, Alter, Unterhaltspflichten und eine Schwerbehinderung berücksichtigen, nur diese vier Punkte. Verlangen Sie schriftlich, warum gerade Sie ausgewählt wurden. Denn dass die Auswahl fehlerhaft war, müssen im Streitfall wieder Sie belegen.
Gibt es in Ihrem Betrieb einen Betriebsrat, muss der Arbeitgeber ihn vor jeder Kündigung anhören. Eine Kündigung ohne diese Anhörung ist unwirksam, ganz gleich, wie berechtigt der eigentliche Grund war. Bei einer Kündigung mit Frist hat der Betriebsrat eine Woche Zeit für Bedenken, bei einer fristlosen drei Tage. Widerspricht er einer Kündigung mit Frist form- und fristgerecht und klagen Sie, muss der Arbeitgeber Sie auf Verlangen bis zum Ende des Verfahrens weiterbeschäftigen.
So reichen Sie die Klage beim Arbeitsgericht ein
Vor dem Arbeitsgericht brauchen Sie in der ersten Instanz keinen Anwalt. Sie können die Klage selbst schreiben oder mündlich zu Protokoll geben, in der Rechtsantragstelle jedes Arbeitsgerichts, kostenlos.
- Halten Sie den Tag des Zugangs fest: Umschlag aufheben, Datum notieren, wenn möglich einen Zeugen nennen, der die Übergabe oder den Einwurf gesehen hat.
- Finden Sie das zuständige Arbeitsgericht. Zuständig ist meist das Gericht am Sitz des Betriebs oder an Ihrem gewöhnlichen Arbeitsort.
- Formulieren Sie den Antrag: Das Gericht soll feststellen, dass Ihr Job durch die Kündigung vom genannten Datum nicht beendet wurde.
- Legen Sie die Kündigung, Ihren Arbeitsvertrag und die letzten drei Gehaltsabrechnungen bei. Daraus ergibt sich, wie hoch die Kosten des Verfahrens ausfallen.
- Reichen Sie die Klage ein, schriftlich, über das elektronische Postfach für Bürger oder mündlich bei der Rechtsantragstelle. Der Eingang beim Gericht wahrt die Frist.
- Melden Sie sich innerhalb von drei Tagen bei der Arbeitsagentur arbeitsuchend, unabhängig davon, wie die Klage ausgeht.
- Prüfen Sie, ob Sie Unterstützung bei den Kosten beantragen können, wenn Ihr Einkommen niedrig ist. Der Antrag kann zusammen mit der Klage gestellt werden.
Auch eine kurze Klage ist wirksam, wenn der Feststellungsantrag drinsteht, selbst wenn die Begründung noch dünn ist. Die Begründung können Sie nachreichen. Reichen Sie im Zweifel lieber eine knappe Klage rechtzeitig ein als eine ausführliche zu spät.
Wie ein Kündigungsverfahren abläuft und wie lange es dauert
Das Verfahren beginnt nicht mit einer Beweisaufnahme, sondern mit einem ersten Termin, bei dem der Richter oder die Richterin allein mit beiden Seiten eine Einigung versucht. Erst wenn das misslingt, folgt der Termin mit der vollen Kammer. Der erste Termin findet in der Praxis meist wenige Wochen nach Eingang der Klage statt.
Klage geht ein
Das Arbeitsgericht stellt die Klage dem Arbeitgeber zu und setzt einen ersten Termin an. Für die Frist zählt der Eingang bei Gericht, nicht die Zustellung.
Erster Termin vor dem Richter allein
Der Richter oder die Richterin bespricht den ganzen Streit mit beiden Seiten und versucht eine Einigung. Hier endet der größte Teil aller Verfahren, meist mit einem Vergleich.
Beide Seiten tragen ihre Sicht vor
Scheitert die Einigung, setzt das Gericht Fristen. Jetzt muss der Arbeitgeber die Tatsachen vortragen, die die Kündigung tragen sollen.
Termin vor der vollen Kammer
Der Richter oder die Richterin entscheidet jetzt zusammen mit je einer ehrenamtlichen Vertretung von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Auch hier wird zuerst eine Einigung versucht.
Urteil, und danach die Berufung
Gegen das Urteil können beide Seiten vor das Landesarbeitsgericht ziehen. Dort brauchen Sie einen Anwalt, und die Kostenregel der ersten Instanz gilt nicht mehr.
Wie es in der Masse ausgeht, zeigt die amtliche Statistik. 2025 haben die Arbeitsgerichte 202.933 Verfahren rund um eine Kündigung abgeschlossen. Die meisten davon endeten mit einer Einigung, ein streitiges Urteil gab es nur in einem kleinen Teil der Fälle. Wer sich einigt, ist oft in wenigen Wochen fertig, ein streitiges Urteil dauert dagegen deutlich länger.
Das erklärt auch, warum die Dauer so unterschiedlich ausfällt. Ein Verfahren, das im ersten Termin mit einer Einigung endet, ist nach wenigen Wochen vorbei. Wer dagegen ein Urteil will, muss mit dem Vierfachen an Zeit rechnen. Das ist keine Prognose für Ihren Fall, sondern der Durchschnitt über alle Verfahren eines Jahres.
Was die Klage gegen die Kündigung kostet
In der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht zahlt jede Seite ihren eigenen Anwalt selbst, ganz gleich, wer gewinnt. Wer verliert, muss also nicht auch noch den Anwalt der Gegenseite bezahlen. Das begrenzt Ihr finanzielles Risiko, die eigenen Kosten bleiben aber bei Ihnen.
Wie hoch Ihre eigenen Kosten ausfallen, richtet sich nach Ihrem Gehalt. Das Gericht setzt für die Gebühren höchstens ein Vierteljahresgehalt an, eine mögliche Abfindung zählt dabei nicht mit. Bei 3.000 Euro brutto im Monat sind das höchstens 9.000 Euro. Für einen Wert in dieser Höhe verlangt ein Anwalt nach der gesetzlichen Gebührentabelle rund 590 Euro für die einfache Vertretung.
Bei den Gerichtskosten gilt eine Besonderheit, die viele nicht kennen: Vor dem Arbeitsgericht müssen Sie vorab nichts einzahlen, das Gericht stellt die Klage sofort zu. Und endet das Verfahren mit einer Einigung, entfällt die Gerichtsgebühr für diesen Rechtszug ganz. Das war 2025 bei 83 Prozent der Kündigungsverfahren der Fall.
Ob sich der Aufwand lohnt, lässt sich pauschal nicht sagen, das hängt an Ihrem Fall. Anwaltlichen Rat brauchen Sie vor allem dann, wenn die Frist knapp wird, wenn über eine Abfindung verhandelt werden soll oder wenn ein Aufhebungsvertrag auf dem Tisch liegt. Was ein Fachanwalt für Arbeitsrecht kostet, lesen Sie im verlinkten Artikel.
Häufige Fragen
Gilt die Drei-Wochen-Frist auch, wenn mir fristlos gekündigt wurde?
Ja, auch bei einer fristlosen Kündigung haben Sie drei Wochen Zeit für die Klage. Klagen Sie nicht rechtzeitig, müssen Sie die Kündigung gegen sich gelten lassen, selbst wenn kein wichtiger Grund vorlag.
Kann ich klagen, wenn ich erst vier Monate im Betrieb bin?
Klagen können Sie immer. Das Gericht prüft die Kündigung inhaltlich aber nur, wenn Ihr Job schon länger als sechs Monate besteht. In den ersten sechs Monaten hilft eine Klage deshalb nur, wenn ein besonderer Grund vorliegt, etwa Schwangerschaft, Diskriminierung oder eine fehlende Anhörung des Betriebsrats.
Brauche ich für die Klage einen Anwalt?
Nein, vor dem Arbeitsgericht besteht in der ersten Instanz kein Anwaltszwang. Sie können die Klage selbst einreichen oder mündlich bei der Rechtsantragstelle des Gerichts zu Protokoll geben. Erst vor dem Landesarbeitsgericht brauchen Sie eine Vertretung.
Was passiert beim ersten Termin vor dem Arbeitsgericht?
Beim ersten Termin bespricht ein Richter oder eine Richterin allein mit beiden Seiten den ganzen Streit und versucht eine Einigung. Die ehrenamtlichen Vertretungen von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite sind hier noch nicht dabei. Endet der Termin mit einer Einigung, ist das Verfahren sofort beendet.
Bekomme ich mit der Klage automatisch eine Abfindung?
Nein, die Klage gegen die Kündigung begründet für sich keinen Anspruch auf eine Abfindung. Ziel der Klage ist die Feststellung, dass Ihr Job weiterläuft. Dass trotzdem oft eine Abfindung gezahlt wird, liegt daran, dass die meisten Verfahren mit einer Einigung enden, bei der beide Seiten einen Schlussstrich ziehen.
